Das Auf und Ab des alten Kiesabbaus.
Bodenwellen, Dämme und enge, von Kiefern gerahmte Bahnen. Bahn 4 ist die schwerste des Platzes, Bahn 6 verzeiht am meisten.
- Bahnen
- 1–9
- Par
- 35
- Länge
- 2.716 m
18 Loch bei Celle · seit 1985
66 Hektar zwischen Kiefern und Heide. Gäste sind ausdrücklich willkommen.
66 Hektar bei Celle-Garßen, 18 Bahnen, Par 71 – und dazwischen ein Baumbestand, der teilweise 300 Jahre alt ist.
Bodenwellen, Dämme und enge, von Kiefern gerahmte Bahnen. Bahn 4 ist die schwerste des Platzes, Bahn 6 verzeiht am meisten.
Offener, länger, mit Pappelreihen und Teichen. Auf den Bahnen 11, 13, 16 und 18 kommt Wasser ins Spiel – auf der 18 direkt vor dem Grün.
Über 20 Abschlagplätze, fünf davon überdacht, dazu eine neue Tee-Line. Zwei Zielgrüns und ein Bunker zum Üben.
Übungsfläche für Annäherungen – Chip, Pitch, Lob und Bunkerschläge lassen sich hier gezielt trainieren.
Direkt neben der Clubterrasse gelegen und damit die letzte Station vor dem Abschlag.
Par 71 auf 5.722 Metern. Längen in den Kacheln gelten für die Herrenabschläge.
Aller Anfang ist schwer – das mussten hier schon viele feststellen. Mit einem gelungenen ersten Abschlag, lässt sich das Grün mit einem ebenfalls langen Schlag gut erreichen und mit zwei Putts ein Paar spielen.
Die Bahn ist vor allem lang. Vorsicht beim Schlag zum Grün: Der rechte Grünbunker kommt schneller ins Spiel, als einem lieb ist.
Hier winkt das Par. Doch hinter dem gut sichtbaren seitlichen Wasser folgt ein zweiter Teich mit Aus-Grenze – der Abschlag gehört in die Mitte oder leicht nach links.
Die schwerste Bahn des Platzes will mit Strategie gespielt werden. Wer den Abschlag in Teichnähe platziert, hat mit dem dritten Schlag gute Chancen aufs Grün.
Meist steht der Wind entgegen, nachmittags blendet zusätzlich die Sonne. Wer zu viel will, landet per Slice rechts im Rough – dann wird das von zwei Bunkern geschützte Grün zäh.
Ohne den Ehrgeiz, direkt an der Fahne zu liegen, ist das Bogey problemlos zu schaffen. Wer aufs Grün zielt, findet den Ball häufig dahinter wieder.
Ein gerader Abschlag auf das eng wirkende Fairway, dann aufs Grün oder vor die vorgelagerte Senke. Zu lang geraten heißt hohes Rough – oder Aus.
Der neue Abschlag erlaubt es, die Eiche in der Landezone links zu umspielen. Drei Bunker schützen das Grün; rechts fällt die Böschung steil ab – Betreten verboten.
Nach dem Höhenweg von Bahn 8 öffnet sich ein klassisches Dog-Leg nach rechts. Zwei Bunker verteidigen ein Grün, das anspruchsvolle Fahnenpositionen zulässt.
Mit etwas Strategie kommen weder die Aus-Grenze rechts noch der Wald links ins Spiel. Zwei Bunker beschützen das Grün – die Puttlinie will sorgfältig gelesen werden.
Der Teich in der Abschlagzone kommt theoretisch nicht ins Spiel – praktisch hat er große Anziehungskraft. Beim Anspielen des Grüns die linke Seite meiden, dort fängt das Rough gern einen Ball.
Das Wasserhindernis liegt genau in Spielweite, weshalb die Entscheidung fällig ist: Vorlegen oder volles Risiko. Das erhöhte, nicht einsehbare Grün leitet manchen Ball bis ans Ende oder darüber hinaus – ein Drei-Putt kommt vor.
Ein gelungener gerader Abschlag, der zweite Schlag platziert über das Wasser und vor das Grün, mit dem dritten aufs Grün – und einputten. Nach der zweitschwersten Bahn des Platzes ist hier auch mal ein Par drin.
Abschlag in die Mitte mit Tendenz nach links; rechts liegt unangenehmes Rough. Bälle, die über das Grün hinauslaufen, landen schnell im Aus.
Gespielt wird auf das auch im Sommer markierte Wintergrün. Die linke Seite bleibt besser außen vor – wer das Grün verfehlt, rettet mit gutem Chip und einem Putt das Ergebnis.
Wieder ein Teich mit erstaunlicher Anziehungskraft. Nach gutem Abschlag braucht es saubere Schläge – und beim letzten den Blick auf die Fahnenposition.
Diese lange Par 3 verlangt Überlegung: Drei Bunker schützen das Grün, links und rechts lauert Rough, und meistens herrscht Gegenwind.
Zum Abschluss ist zunächst Länge gefragt. Zum Grün hin wird es enger, und der Fairwaybunker rund 30 Meter davor auf der rechten Seite kommt ins Spiel.
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Kaltes Getränk, herzhafte Küche, Sonnenterrasse mit Blick über die Anlage.
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